7 Todsünden im Changemanagement

Die einzige Konstante der heutigen Zeit ist die Veränderung. Egal ob im beruflichen oder im privaten Umfeld: Changemanagement ist also angesagt. Der positive Umgang mit Veränderung ist uns Menschen aber leider nicht in die Wiege gelegt.

Studien zeigen, dass 60-70% aller Veränderungsprozesse scheitern oder nur teilweise teilweise die angestrebten Ziele auch wirklich erreichen – zumindest wenn man dem Harvard Business Manager Magazin glauben mag. Das “richtige” Changemanagement ist demnach heute genauso gefragt wie schon in den 1970er Jahren. Und wird es wohl auch noch länger bleiben.

Welche Fehler Sie dabei unbedingt vermeiden sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.

 

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Im Westen nichts Neues?

 

So komplex und vielschichtig Veränderungsprozesse sein mögen, es sind in der Regel aber immer die gleichen einfachen und teilweise “dumm” anmutende Fehler, die im Changemanagement gemacht werden. Die besten Ideen werden verbrannt, weil Manager_innen es nicht schaffen, basale Kommunikationprinzipien zu befolgen und die natürlichen Dynamiken jeder Veränderung – z.B. den Widerstand – ignorieren, als hätte es so etwas noch nie zuvor auf der Welt gegeben.

 

Ein gewohntes Bild

 

Wenn ich mit Teamleiter_innen und deren Mitarbeiter_innen spreche, deren Unternehmen sich gerade aktuell in Veränderungsprozessen befinden, bekomme ich sehr oft die gleichen, teilweise erschreckenden Antworten. Meist fehlt es den Leuten an bloßer Information, was, wann, warum und wie geschehen soll. Irgendwann hat irgendwer erzählt, dass beispielsweise Abteilungen zusammengelegt oder geschlossen werden, dass mit Budgetkürzungen zu rechnen ist, dass ein in einen neuen Standort übersiedelt wird… aber das ist auch schon wieder einige Zeit her uns seitdem ist nichts mehr geschehen.

Wenn ich mit CEOs und HR-Manager_innen spreche wird während des Gesprächs spürbar, dass sie es nicht nicht wissen, sondern dass es um Unsicherheit geht, wie man/frau unangenehme Botschaften am besten rüberbringen und vor allem etwas kommunizieren soll, von dem man/frau selbst noch nicht weiß, wie es genau funktionieren kann.

Zusätzlich zur Sorge über den inhaltlichen Erfolg des geplanten oder bereits laufenden Wandels kommt die Unsicherheit im Umgang mit den Menschen von der Basis dazu – vor allem in größeren Unternehmen. Zu groß scheint die Distanz zwischen Chef_innen Etagen und Mitarbeiter_innen. Sowohl auf rationaler, als auch auf emotionaler Ebene.

 

Was Sie als Teamleiter_in für Ihr Changemanagement tun können

 

Bitte nehmen Sie sich ein Beispiel daran, wie Sie es selbst nicht gerne hätten. Und machen dann genau das Gegenteil davon! Genauso ist auch der folgende Videoclip 7 Todsünden im Changemanagement zu verstehen.

Sie können nämlich genau das Gegenteil davon copy-paste in Ihrem eigenen Team anwenden!

 

 

Freue mich auf Ihre Fragen oder Feedback – am besten gleich unten in der Kommentarleiste!

Mehr zum Thema Changemanagement mit einem ausführlichen Praxisbeispiel finden Sie in dieser Case Study inklusive Video.
Viel Erfolg für Ihren Change,

 

Ihr

Coach & Leadershiptrainer

Unterschrift

Reinhard Krechler

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