Stress lass nach! Selbsttest gefällig?

Wer kennt sie nicht – die innere Stimme, die immer „mit an Bord“ und kritisch zu uns selbst ist? Im Nachhinein weiß sie als „interner Zensor“ immer alles besser und gibt uns mitunter das Gefühl, zu klein, zu schwach und nicht gut genug zu sein. Und genau das macht uns Stress – oder besser gesagt: Inneren Stress. Stress lass nach! – aber wie?

 

5 Stressteufel als “innere Antreiber”

 

Diese innere Stimme bedient sich erlernter Denkens- und Glaubensprogramme, die ich die 5 Stressteufel nenne. Diese Stressteufel entstammen einem Konzept aus der Transaktionsanalyse (zurückgehend auf Eric Berne) – in der sie auch als „innere Antreiber“ bezeichnet werden.

Unter inneren Antreiber verstehen sich elterliche Forderungen, mit denen konventionelle, kulturelle und soziale Vorstellungen verbunden sind und die es uns ermöglichen sollen, unser Leben zu meistern. Diese Antreiber werden uns als geistige Einschärfungen durch Worte, Verhalten und beispielhaftes Tun unserer Eltern (und später von Lehrern, Bezugspersonen und Vorgesetzten) übermittelt.

Als „Eltern-Gebote“ haben diese Antreiber-Botschaften für uns Absolutheitscharakter, der nicht angezweifelt wird. Als Kind denken wir, dass deren Nicht-Einhaltung zur Folge haben könnte, nicht mehr geliebt zu werden – und das wollen wir unbedingt vermeiden. Man kann die Antreiber somit auch als „schlechte Gewohnheiten im Denken“ bezeichnen.

 

Stress ist eine schlechte Gewohnheit im Denken

 

So kommt es, dass wir den 5 Stressteufeln unbewusst ausgeliefert sind. Stehen wir unter äußerem Stress (z.B. durch Zeit- und Termindruck) treten die 5 Stressteufeln sofort auf den Plan und scheinen unser Denken und Handeln wie von unsichtbarer Hand zu steuern.

Dabei überwiegt – je nach persönlicher Lebensgeschichte und Erfahrungen – einer oder zwei der 5 Stressteufel. Erst im Erwachsenenalter haben wir die Möglichkeit zu erkennen, dass es zu den elterlichen Botschaften, die unsere Stressteufel „gefüttert“ haben, Alternativen gibt.

 

Stress lass nach!

 

Zu diesem Zeitpunkt ist es allerdings bereits sehr aufwändig, unsere innere Grundstruktur im Denken und Verhalten neu zu ordnen. Nach Eric Berne steht der eigentliche Lebensplan mit dem 3. Lebensjahr bereits fest – also was wir über unsere Umwelt, unsere Mitmenschen und über uns selbst denken und wie wir glauben, uns in gewissen Situationen am besten zu verhalten.

Unbedacht versuchen wir somit auch als Erwachsene im Privat- wie im Berufsleben die Forderungen der elterlichen Gebote zu erfüllen, so, als wenn wir unter einem geheimen Zwang stünden. Dabei überwiegt in der Regel einer oder zwei der 5 Stressteufeln.

Als Führungskraft sollten Sie Ihr persönliches Stressmuster und die dahinterstehenden Antreiber kennen und ein passendes Konzept für den Umgang mit Ihren Stressteufeln entwickeln, da diese Sie in Ihrem Denken und Handeln blockieren und Sie so daran hindern, Ihr volles Leadership-Potential zu entfalten. Der umseitige Selbsttest wird Ihnen dabei helfen, Ihre „Hauptteufel“ zu identifizieren und ein passendes Konzept für den Umgang mit ihnen zu entwickeln.

Ich habe dazu ein ausführliches E-Book inkl. Stress-Selbsttest geschrieben, das Ihnen dabei helfen wird, Ihre eigenen Stress-Muster zu erkennen, Ihren Stressteufel in den Griff zu bekommen oder sich ganz von ihm zu befreien.

 

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Nicht “Nein” sagen können

 

Oft macht es uns Stress,  einfach nicht “Nein!” sagen zu können. Sehen Sie dazu dieses kurze Video von mir mit einigen verblüffend einfachen Tipps, die vor allem in Alltagssituationen gut funktionieren.

 

 

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Viel Erfolg beim Anwenden und Umsetzen!


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